News

Artikel im Zürcher Oberländer vom 19. April 2021

Die Natur als Rechtsperson:
Bäche und Wälder sollen vor Gericht ziehen

Foto: Nathalie Guinand

Marionna Schlatter vom Patronatskomitee hat zusammen mit vier weiteren Nationalrät*innen die Parlamentarische Initiative – Recht auf gesunde Umwelt und Rechte der Natur – eingereicht. Im Interview mit dem Zürcher Oberländer:

Es geht uns vor allem darum, den Schutz der Umwelt in der Verfassung zu stärken.

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Artikel in der ZugerZeitung vom 7. April 2021

Im Einsatz für die Natur

Foto: Stefan Kaiser
 
Doris Ragettli von der Partnerorganisation Rights of Mother Earth sammelte über 400’000 Unterschriften für die Ausarbeitung und Erklärung der Rechte von Mutter Erde als Ergänzung zur Menschenrechtserklärung und sprach dafür bei der UNO vor. Im Interview mit der ZugerZeitung sagt sie:

Die Natur werde zurzeit in den Gesetzbüchern als Sache und als Ressource behandelt, und nicht als das lebendige, vernetzte Wesen, das es tatsächlich sei. Um sie zu schützen und auch die Menschenrechtskonvention zu stützen, sei eine Erweiterung der Rechte auf die Natur, welche die Lebensgrundlage aller Wesen ist, nötig.

Titelgeschichten vom 25. März 2021

„Auch die Erde hat Rechte“

Liedermacher Linard Bardill ruft das WorldEthicForum ins Leben.

Der Mitgründer des WorldEthicForums Linard Bardill hat der Schweizer Familie ein inspirierendes Interview zum WorldEthicForum gegeben.

Das ist leichter gesagt als getan.
Natürlich ist es eine Illusion, zu glauben, dass wir eines Tages kein Fleisch mehr essen oder keine Bäume mehr fällen. Es wird in unserer Welt immer ein Spiel der Kräfte geben. Aber es darf nicht sein, dass der Mensch mit seinem Streben nach Geld und Wachstum die einzige Kraft ist und die Welt ausbeutet. In der Vision, die unserem Forum zugrunde liegt, suchen wir ein Gleichgewicht, in dem alle Mitbewohner der Erde – Menschen, Tiere und Pflanzen – ein Mitspracherecht haben.
 

Artikel in der SonntagsZeitung vom 21. März 2021

Fünf Nationalrät*innen wollen die Bundesverfassung zu Gunsten des Rechts der Natur ändern.

Foto: Béatrice Devènes

Wir danken der fünf Nationalrät*innen für Ihren mutigen Schritt.

Trotz des grossen Widerstandes, der vom Bund erwartet wird. Sind wir zuversichtlich. Schliesslich brauchte das Frauenstimmrecht auch mehrere Anläufe.

SonntagsZeitung:
Die Natur klagt an
Rhein und Rigi sollen vor Gericht ziehen dürfen

Nationalräte wollen der Umwelt einen Rechtsanspruch einräumen und die Bundesverfassung ändern. An der Spitze der globalen Mutter-Erde-Bewegung steht eine Frau aus dem Kanton Zug.

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Titelgeschichten vom 26. Januar 2021
WorldEthicForum auf der Titelseite der Engadiner Post

Der Artikel über das WorldEthicForum füllt die Titelseite der Engadiner Post.

Wir danken der Engadiner Post für den wunderbaren Artikel.

Engadiner Post:
World Ethic Forum: aus dem Kleinen heraus die Welt verändern

Anfang Oktober ist Pontresina Gastgeberin des dreitägigen World Ethic Forum (WEF). Dieses will nicht nur die Welt verbessern, sondern gleichermassen erreichen, eine Vision am Leben zu halten und ihr breitere Unterstützung zukommen zu lassen. Die Vision, der Erde Recht zu verleihen.

Pressekonferenz vom 25. Januar 2021

Die Erde ist unser Grund – Das WorldEthicForum 2021 in Pontresina

Am 26. Januar wäre in Davos das World Economic Forum 2021 eröffnet worden. Aus bekannten Gründen findet es dieses Jahr nicht in der Schweiz statt.

Umso mehr freuen wir uns – wenn es die COVID – Situation denn zulässt – dass wir das eigentliche Ziel des WEFs – gemeinsam die Welt verbessern – auch dieses Jahr in Graubünden zur Diskussion stellen. Mit dem WorldEthicForum hören wir vom 1. bis 3. Oktober Vorträge teils weltbekannter Speaker und führen Workshops für 500 Teilnehmende durch. Wir diskutieren die Konsequenzen einer Erklärung für das Recht der Erde ideologiefrei und lernen konkrete Lösungen für unseren Planeten kennen, die wir am WorldEthicForum weiterentwickeln und in einer Charta präsentieren.

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